Kommando: “Sitz”

28.10.2010: Seit ein paar Tagen üben wir bereits tatkräftig das Kommando “Sitz” und unsere Bemühungen scheinen sich gelohnt zu haben. Anfangs wurde Cora immer ein Leckerli über die Nase gehalten, dass wir dann immer weiter über ihren Kopf Richtung Nacken geführt haben. Mit der Schnauze folgte sie dem Weg des Leckerlis, bis sie ihren Kopf soweit in den Nacken legen musste, dass sie sich automatisch hinsetzte. Während sie dabei war, ihren Pöter auf dem Boden zu platzieren, erfolgte ein klares “Sitz” und sie wurde umgehend belohnt.
Seitdem haben wir diese Übung täglich ein paar Mal wiederholt.
Mittlerweile führt sie das Kommando auch schon ohne das an-der-Nase-herumführen aus, ein deutliches “Sitz” genügt. Zwar muss das Wort gelegentlich wiederholt werden, allerdings wohnt sie ja erst seit 5 Tagen bei uns.

06.11.2010: Wenn Cora nicht gerade durch irgendetwas abgelenkt ist, führt sie das Kommando auf Wort oder Sichtzeichen einwandfrei aus. Das Kommando “Sitz” sitzt!

Halsband, Leine & Co.

Ich stelle euch mal Coras kleine Hundewelt vor:

Welpenhalsband: Das erste Halsband für unsere Cora stammt von der Marke Trixie. Es ist orange mit weißen, sowie beigen Knochen und entspricht der Größe S/M.
Halsband: Da kleine Hunde recht schnell wachsen, haben wir uns schon einmal Halsbänder für die große Cora ausgesucht. Das orange/schwarze Exemplar mit den orangefarbenen Tatzen ist eine Idee der Marke Hunter. Wir haben es uns in den Größen M und L zugelegt.
Welpenleine: Zunächst muss sich Cora mit dieser, zum Halsband passenden Leine zufriedengeben. Sie ist ebenfalls ein Produkt von Trixie und darf zum Anfang unserer Leinen-Übungen als Opfer ihrer Beißerchen fungieren.
Leine: Wenn sie dann irgendwann endlich mal vernünftig an der Leine gehen kann, dann wird diese Leine von Hunter zum Einsatz kommen.
Ausruh-Favorit: Coras absoluter Lieblingsplatz ist vermutlich diese schöne Decke, unter der eine kuschelige, rutschfeste Hundematte liegt. In unserer Küche kann sie des öfteren zur Ruhe kommen und entspannen.
Transportbox: Zum Objekt des Hass’ wird diese Transportbox erst, wenn es Abends/Nachts heißt: “Schlaf gut”. Alleine in der Dunkelheit und hinter Gittern rumzulungern äußert sich in langem rumfiepsen, so ergibt der Name “Hundeknast” einen Sinn. Aber auch der härteste Hund muss irgendwann nachgeben, Cora hat zwar ein beachtliches Durchhaltevermögen, knickt aber irgendwann doch ein.
Falt(transport)box: Eine Falt(transport)box besitzt Cora auch noch. Diese lässt sich bequem ins Auto stellen, dessen Kofferraum recht bedürftig ist. Aber auch in meinem Zimmer findet sie Platz.

Cora zieht ein

Jetzt gehts rund!

Heute Nachmittag haben wir endlich unseren Standard Labradoodle Cora in Diemelsee abgeholt. Als wir dort gegen 14:00 Uhr ankamen, herrschte bereits großer Betrieb, jeder wollte seinen Hund abholen und die ein oder andere Frage stellen. Frau Igel nahm sich für jeden Neu-Besitzer Zeit, bis alle wunschlos glücklich den Heimweg antreten konnten. Während unseres Aufenthalts wurden wir mit Starterpaketen ausgerüstet und mit zahlreichen Informationen versorgt.
Nachdem Cora noch einmal von der Züchterin durchgecheckt wurde und alles andere geregelt war, konnten wir uns mit einer bedufteten Decke (die Wurfgeschwisterchen hatten einen Heidenspaß dabei) endlich auf den Heimweg machen. Glücklicherweise dauerte die Fahrt nur anderthalb Stunden und ging somit recht zügig und ebenso problemlos vorüber. Zwischendurch konnte Cora schon garnicht mehr stillsitzen, Autofahren kann ja so lästig sein. 🙂

Im neuen zu Hause wurde dann erst einmal kräftig herumgeschnüffelt und Bekanntschaft mit den anderen Familienmitgliedern gemacht. Auch die kleinen Nachbarskinder wollten einen kurzen Blick auf den neuen Star der Straße werfen.
Nach dem Fressen wurde Cora erst richtig munter und tobte im Haus herum. Umso schneller war sie dann auch wieder hundemüde. Zwischendurch konnte mein Papa es sich nicht nehmen lassen, das ein oder andere Bild zu knippsen:


Auf den Fliesen und auf dem Laminat (welchem sie nicht so recht traut) fällt sie noch andauernd auf die Schnauze, daran muss sie sich zunächst gewöhnen. Auch das mit der Stubenreinheit muss noch einstudiert werden. Erfreulich war, dass sie bereits den Sinn des Hundeklos (Streu) annähernd verstanden und dieses auch benutzt hat, danach musste meine Mutter jedoch trotzdem wieder den Putzlappen schwingen. 😀 Jetzt braucht Cora aber ihre Ruhe, um sich von dem ganzen Stress zu erholen.
Ich bin mal gespannt, ob wir heute Nacht überhaupt ein Auge zu tun können. Bisher hält sich Cora mit dem fiepen zurück, aber die Nacht alleine in einer Hundebox zu verbringen ist eine ganz andere Angelegenheit.

Die ganze Familie ist unendlich froh darüber, dass Cora nun bei uns wohnt und wir ihr beim Umkrempeln unseres Hauses zusehen können.

Wilde Fotoshootings folgen dann demnächst …

Doodledei …

Wie fiebern schon aufgeregt dem langersehnten 23.10.2010 entgegen, an dem wir endlich unsere Labradoodle Hündin Cora aus Diemelsee abholen können.

Zuletzt gesehen haben wir unseren Wuffi mit viereinhalb Wochen, als wir sie bei ihrer Züchterin besucht haben. Sie war zwar noch recht klein, wirkte dafür aber umso kräftiger. Gut zu erkennen war damals schon die wellige Fellstruktur, was darauf schließen lässt, dass sie wohl nur recht wenig haaren wird. Mittlerweile wird sie schon richtig wuschelig sein, leider haben wir keine aktuellen Bilder von ihr. Aber das wird auch nicht mehr nötig sein, immerhin ist es in 4 Tagen schon soweit. 🙂

Die letzten Vorbereitungen sind auch im Haushalt Steffens bereits getroffen. Neben Halsband, Leine, Napf, Spielzeug, Kamm und einer Hundebox, haben wir auch einen Teil unseres großen Gartens mithilfe unseres handwerklich sehr begabten Nachbarns abgezäunt. Wir nennen diesen Auslauf liebevoll den “Hundeknast”. 🙂 Sobald Cora groß genug ist, werden wir den gesamten Garten einzäunen, so kurzfristig war uns das neben dem Kostenaufwand allerdings zu viel Arbeit. Mit dem Nachbarshund übt meine Mutter nun auch schon Intelligenzspielchen für Hunde. Dabei handelt es sich um ein Holzbrett, auf dem ausgehöhlte Figuren stehen, unter denen dann Leckerlis versteckt werden. Nach einer kleinen Einlaufphase hat Laika das Prinzip nun auch raus.

Vor kurzem bin ich dann beim Schnüffeln in den Internetforen sogar auf ein Wurfgeschwisterchen gestoßen. Die Welt kann so verdammt klein sein. 😉 Wir haben bereits Bilder ausgetauscht und das ein oder andere Wort über unsere Labradoodles und deren Zucht geschrieben. Auch weiterhin werden wir wohl in Kontakt bleiben. Ich bin sehr froh darüber, denn es ist nicht nur interessant, der Entwicklung des eigenen Hundes zuzusehen.

Auf den Hund gekommen

Wir bekommen Zuwachs! 🙂
Eine niedliche, schokobraune Labradoodle-Standard Hündin (F1) wird Ende Oktober bei uns einziehen und für jede Menge Stimmung sorgen. Momentan ist die kleine Cora viereinhalb Wochen alt und hat riesige Pfötchen.
Damit ihr euch an ihrem Anblick ebenfalls erfreuen könnt, habe ich mal drei Bilder hochgeladen. Sehet und staunet! 😉