Gedichtinterpretation – Vergänglichkeit der Schönheit

Im Deutsch-Leistungskurs (Klasse 12) beschäftigen wir uns momentan mit Liebesgedichten des Barocks – und da darf natürlich „Vergänglichkeit der Schönheit“ von Christian Hofmann von Hofmannswaldau nicht fehlen.
Meiner Meinung nach spiegelt das Gedicht besonders gut die Vanitas-Motive wider und lässt sich wunderbar analysieren bzw. interpretieren.
Ich veröffentliche hier mal meine Gedichtinterpretation und hoffe, dass sie allen verzweifelten Schülern ein wenig weiterhilft. Meiner Lehrerin gefiel es sehr gut 🙂
Vergesst aber nicht, selbst zu denken.

Christian Hofmann von Hofmannswaldau – Vergänglichkeit der Schönheit

Das aus dem Barock stammende Sonett „Vergänglichkeit der Schönheit“, welches zwischen 1617 und 1679 von Christian Hofmann von Hofmannswaldau verfasst wurde, behandelt die für diese Zeit prägenden Vanitas Motive – die Vergänglichkeit des Menschen, sowie die durch den Alterungsprozess bedingten körperlichen Veränderungen.
Das lyrische-Ich beschreibt die Auswirkungen des Älterwerdens auf den Körper einer jungen Frau und den damit verbundenden Verlust der Schönheit. Nach und nach verliert sie an Attraktivität, so dass die Männer schon bald kein Interesse mehr an ihr zeigen. Ihr Aussehen, ihre guten Manieren und auch sie selbst sind vergänglich. Dagegen überdauert die Seele nicht nur das menschliche Leben, sondern existiert auch weiterhin nach dem Tod.

Das Sonett besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten, welche die insgesamt vier Strophen ausmachen. Jede von ihnen ist aus einem Alexandriner aufgebaut, der einen sechshebigen Jambus mit Mittelzäsur aufweist. Dieser Aufbau des Sonetts ist in Deutschland zur Barockzeit typisch gewesen.
Bei den Quartetten liegt jeweils ein umarmender Reim vor, der sich durch seine reine Reimqualität auszeichnet. Aufgrund der verschiedenen Silbenanzahlen sind die Kadenzen jedoch unregelmäßig. Der erste, sowie der letzte Vers der Quartette enden immer klingend, die dazwischenliegenden Verse besitzen stumpfe Versausgänge.
Die Terzette dagegen bestehen aus einem Schweifreim, welcher ebenfalls eine reine Reimqualität aufweist. Auch hier sorgen die verschiedenen Silbenanzahlen für unregelmäßige Kadenzen, die in den ersten beiden Versen des Terzettes stumpf und im letzten Vers klingend sind.
Zwar wird die Frau immer wieder durch Begriffe wie „deine“ (V. 2) direkt vom lyrischen-Ich angesprochen, allerdings erzeugt dies den Eindruck, dass auch der Leser damit gemeint ist. Er fühlt sich ins das Geschehen einbezogen, so dass die melancholische Wirkung des Gedichts, die durch negative Wörter wie „tod“ (V.1) und „kalt“ (V.1) erzielt wird, sich besser auf ihn überträgt.
Der Sprecher selbst bleibt unerwähnt und nimmt somit nicht am Geschehen teil.
In den ersten zwei Quartetten wird besonders auf die Begrenzung der Lebenszeit und den zunehmenden Verlust der Schönheit eingegangen. Das Herannahen des Sterbens wird durch die Personifikation „der bleiche tod mit seiner kalten hand“ (V. 1) verdeutlicht. Zusammen mit dem darauffolgenden Vers („dir endlich mit der zeit umb deine brüste streichen“) lässt sich erkennen, dass der personifizierte Tod bereits um die Frau umher schleicht und auf ihr Dahinscheiden wartet. Hierdurch wird die kurze Dauer des Lebens hervorgehoben. Allerdings weist das Wort „endlich“ darauf hin, dass das lyrische-Ich den Tod als etwas Gutes sieht, dass die Menschen von ihrem Leid erlöst.
Die nächsten Verse beschäftigen sich mit den äußerlichen Veränderungen des Menschen, die durch das Altern eintreten. Die Inversion und gleichzeitig das Oxymoron „der schultern warme schnee wird werden kalter sand“ in Vers 4 weist nicht nur auf das Schönheitsideal des Barocks hin, der sehr hellen Haut, sondern auch auf das Erkalten und den Verfall des Körpers nach dem Tod. Der Mensch ist also vergänglich, die Schönheit ist für die Frau umso wichtiger, da das Leben begrenzt ist. Diese Vergänglichkeit spiegelt sich auch in der Metapher „Der augen süsser Blitz“ in Vers 5 wider. Hier steht der Blitz für das Glänzen der menschlichen Augen, die voller Leben stecken. Doch mit der Zeit wird der Lebensfunke darin untergehen, der Körper wird immer gebrechlicher und die „kräffte deiner Hand“ (V.5) lassen nach.
Das erste Terzett deutet auf die Unbedeutsamkeit guten Benehmens hin. Nicht nur das Äußere wird vergehen und „theils zu staub“ (V. 10) verfallen, auch innere Werte werden nach dem Tod „nichts und nichtig werden“ (V.10). Die Hyperbel „gottheit deiner pracht“ in Vers 11 lässt auf den besonderen Wert der eigenen Schönheit schließen. Solange die Frau jung ist, ist sie auch bei Männern begehrt, jedoch verliert sie mit dem Alter ihre Schönheit und gerät in Vergessenheit.
Das einzige, das laut Christian Hofmann von Hofmannswaldau „zu aller Zeit bestehen“ (V.13) kann, das ist das „hertze“, welches hier symbolisch für die Seele steht. Durch den Begriff „diamant“ (V. 14) wird darauf verwiesen, dass die Seele das einzige natürliche Produkt des Menschen ist, welches auch nach dem Tod weiterhin existieren kann.
Die Zeit des Barocks lässt sich im 17. Jahrhundert einordnen. Die grundlegende Lebenseinstellung der Barockmenschen nach dem 30-jährigen Krieg wurde vom Vanitas-Motiv geprägt, welche die Gedanken der Vergänglichkeit, Eitelkeit und der Nichtigkeit des Menschen beinhalten. Auch das Gedicht „Vergänglichkeit der Schönheit“ spiegelt, wie der Titel bereits erkennen lässt, das Vanitas-Motiv wider.

Das Sonett von Christian Hofman von Hofmannswaldau vermittelt die Aussage, dass die äußere Schönheit der Menschen vergänglich ist und damit unbedeutend. Stattdessen soll auf die inneren Werte geachtet werden, da die Seele auch noch nach dem Tod beständig ist.
Das Gedicht lädt den Leser ein über den Tod nachzudenken und übermittelt ihm, Menschen nicht nach Äußerlichkeiten zu beurteilen.
Die dargestellte Problematik ist auch heute noch aktuell, da immer wieder in den Medien berichtet wird, wie Erwachsene und Kinder, insbesondere Ausländer, von anderen Menschen gedemütigt und ausgegrenzt werden. Der Grund dafür ist häufig das Aussehen oder die Sprache, das die Betreffenden von der Natur erhalten haben.

39 Gedanken zu „Gedichtinterpretation – Vergänglichkeit der Schönheit

  1. Ich finde deine Interpretation sehr gut gelungen und sehr ausführlich.
    Dennoch sehe ich einen kleinen Fehler, da du zuerst in der Analyse schreibst …
    „Nicht nur das Äußere wird vergehen und „theils zu staub“ (V. 10) verfallen, auch innere Werte werden nach dem Tod „nichts und nichtig werden“ (V.10)“
    und in deinem Fazit sagst
    „Stattdessen soll auf die inneren Werte geachtet werden […] “

    Trotzdem klasse gemacht, hat mir sehr geholfen!

  2. Vielen Dank für den Hinweis. 😉 Das ist anscheinend nichtmal meiner Lehrerin aufgefallen, aber du hast natürlich Recht, es ist widersprüchlich.
    Schön, dass du auf meine Anmerkung im Beitrag gehört und mitgedacht hast. *Daumen hoch*

  3. „endlich“ ist im zeitlichen kontext nicht so zu deuten, wie man es heute tut. sprich nicht „endlich hat es aufgehört zu regnen“, sondern im sinne von „letztendlich“

    mfg

  4. „Der erste, sowie der letzte Vers der Quartette enden immer klingend, die dazwischenliegenden Verse besitzen stumpfe Versausgänge.“ – Andersrum oder etwa nicht? 😀

  5. Blödsinn. Die „Vergänglichkeit der Schönheit“ ist von Hoffmannswaldau. Gryphius behandelt in seinen Gedichten vorrangig seine Kriegserlebnisse sowie die Vergänglichkeit des Irdischen. Hoffmannswaldau dagegen ironisiert gern das Thema der (auch körperlichen!) Liebe.

  6. Danke für deine Interpretation. Ich habe sie erstmal abgeschrieben, mal gucken ob das mein Lehrer merkt.

    Aber sonst Klasse, weil ich nicht gut bin in Detusch !

  7. hey.
    wirklich sehr sehr gut geschrieben. m.H. deiner Interpretation konnte ich mir ein „+“ im Mündlichen dazugewinne.
    nur als info: das gedicht wurde 1695 veröffentlich! 🙂

  8. Also auf den ersten Kommentar bezogen wollte ich sagen, dass es wirklich widersprüchig ist, doch das macht ja die Barock-Zeit aus. Es werden oft Widersprüche benutzt.

  9. Pingback: Die Kinder auf dem Vormarsch

  10. Hi,
    Wir haben dieses Gedicht heute auch besprochen, allerdings eine völlig andere Interpretation herausgearbeitet. Für uns war die Deutung, dass das lyrische Ich (ein Mann) einer Frau zeigen will, wie sehr er sie begehrt, und wie gerne er sie für sich haben wollte. Da in der Zeit es für üblich war, dass eben die Jungfräulichkeit der Frauen wichtig war und somit jeder Mann der erste sein wollte. Das lyrische Ich will der Frau begreiflich machen, dass sie ihre Zeit nutzen soll, in der sie noch schön ist, denn i.wann holt sich diese Schönheit der Tod, und der Diamant stellt nicht die Schönheit des Inneren da, sondern steht auch als Symbol für Härte und Kälte, die das Innere auch ausmachen können…

  11. Hat mir super Ideen für meine Analye gegeben! Allerding liegst du meiner Meinung nach bei deiner Deutung des ersten Terzetts etwas daneben. Mit Gebärden ist der Ausdruck der Gefühle durch den Körper gemeint, der im Alter ja zunehmend schwerer wird. Ich weiß nicht wie du auf innere Werte kommst! Aber ich stimme dir auch zu, dass es um den Alterungsprozess und die Vergänglichkeit der äußeren Schönheit geht und man auf das Wesen eines Menschen achten soll, da dies auch im Alter beständig bleibt. Mit der Metapher „Diamand“, einem sehr harten und wertvollem Material wird dies ja besonders deutlich.

  12. Das ist eine gute Interpretation.
    Ich bin auch in einem Deutsch LK in der 12. und wir haben auch das Gedicht in die Hand gedrückt bekommen.
    Ich hab mir gedacht, ich gucke mal was das Internet dazu so zu sagen hat (als Inspiration versteht sich).
    Ihr scheint nicht mit Deutungshypothesen zu arbeiten, oder ich habe sie schlicht übersehen.

    Weiter so, und das Abi ist in er Tasche ;D

  13. Hallo!
    Wir hatten dieses Sonett in unser Klausur zu analysieren, und bin mir nicht sicher, ob ich alles richtig gemacht habe.
    Ich habe die letzte Strophe als Barock-untypisch gedeutet, da er auf die innere Schönheit anspricht. ist dieser Gedanke eine ebenso angemessene Analyse, oder MUSS ich im Diamanten das Ewige deuten?…

  14. Hallöchen,

    liebe Schüler, ich kann euch nur empfehlen, das Gedicht SELBST zu interpretieren. Gerade habe ich eine Hausaufgabe eines Schülers vorliegen, der diesen Text abgeschrieben hat. Man merkt es einfach, Leute!

    Davon abgesehen weist diese Interpretation Mängel auf (siehe Kommentare oben) und ist auch nicht wirklich zu Ende gedacht (siehe Kommentar von Leon)…

  15. ich glaube, dass der Diamant (Vers 14) hier als Metapher für die Hartherzigkeit einer Frau steht. Das lyrische Ich ist verletzt und ist schon fast froh, dass die Frau bald stirbt (Diß und noch mehr als diß muss endlich untergehen, V 12)… was ja irgendwie die ganze <interpretation beeinflussen würde… aber tolle Arbeit 🙂 vor allem sehr schöne Formulierungen! 🙂

  16. Lieber Herr ABC, der Hinweis ist sicher richtig und gut gemeint, aber erstens ist es nicht die feine englische Art Kritik anonym zu posten, das meint sowohl den nach außen sichtbaren Namen, aber noch viel schlimmer, die innen benutzte Fake-Email-Adresse und zweitens wäre uns allen mehr geholfen der Her Lehrer würde uns noch was lehren und verraten, wie’s denn richtig gewesen wäre, anstatt hier der Blogschreiberin noch einen Hieb mitzugeben. Das erlaube ich mir als Webadminstrator und Vater mal beizusteuern.

    Desweitern möchte ich mal anmerken, wie erstaunt selbst die Autoren von Gedichten und Geschichten manchmal sein dürften, wenn sie anhand der Interpretationen erfahren, was sie sich alles dabei gedacht haben sollen.

  17. @Gerald Steffens (Administrator): Doppelter Widerspruch, lieber Herr Steffens! Erstens macht es eben gerade keinen Sinn, wenn hier der „Herr Lehrer“ verriete, wie’s „denn richtig gewesen wäre“, da es nämlich ein (einziges) Richtig bei Gedichtinterpretationen sowieso nicht gibt. Viel schlauer ist da wirklich der Hinweis der Blogautorin, dass alle selbst (nach)denken sollten – eine Tugend, die leider allzu viele SchülerInnen kaum mehr schätzen. Abpinnen (oder gar Copy & Paste) ist ja so schön einfach, schnell und bequem… Doch bei diesem Gedicht kann man nun wahrlich verschiedene Ansichten festgezogen vertreten, insofern muss hier jeder seinen eigenen Weg finden (und sollte eben nicht irgendeinem „Herrn Lehrer“, der auch nur eine – vermutlich – mögliche Meinung vertritt, nach dem Mund reden).
    Zweitens ist auch der Einwurf falsch, dass die Gedichtautoren erstaunt sein könnten, wenn sie läsen, was sie sich bei ihrem Werk alles gedacht haben sollen. Mit Verlaub, aber dieser Ansatz ist literaturwissenschaftlich völlig irrelevant. Bei einer textimmanenten Deutung – und um nichts anderes geht es hier – ist stets der Text selbst die letzte und auch einzige Instanz, keinesfalls aber die mögliche(n) Intention(en) des Verfassers. Die kann in der Regel (und hier sowieso) nämlich niemand in Erfahrung bringen. Und abgesehen davon kann auch kein Autor hinter seinem Werk herlaufen und schreien, dass er das so ja gar nicht gemeint habe: All das, was an einem literarischen Text schlüssig belegt werden kann, hat auch Relevanz – ganz gleich, ob der Autor das so intendiert hat oder nicht. Literarische Texte besitzen eine Eigendynamik und „leben“ auch ohne ihren Urheber!

    Herzliche Grüße!

  18. also ich finde die interpretation super. konnte mir einige hilfreiche dinge abschauen.
    dankeschön 😀

  19. Wir ham`s jetzt in der Neunten gemacht, aber nichts desto trotz ist es eine sehr gelungene Interpretation…
    Sehr, sehr gut -_-

  20. Zuerst mal eine super Analyse was mir allerdings noch aufgefallen ist du hast ein Wort falsch interpretiert und zwar in das Wort endlich hatte damals eine etwas andere Bedeutung du hast geschrieben:
    „Allerdings weist das Wort „endlich“ darauf hin, dass das lyrische-Ich den Tod als etwas Gutes sieht, dass die Menschen von ihrem Leid erlöst.“ und damals hieß endlich so viel wie schließlich, am Ende und diese Information lässt den Vers doch schon komplett anders wirken.

  21. also endlich ist in dem kontext als schließlich oder letztendlich zu verstehen! dieser Fehler hat ziehmlich starke inhaltliche Folgen auf den weiteren Verlauf deiner Interpretation wie ich finde.
    Auch ziehst du überhaut nicht den in der Zeit des Barocks weitverbreiteten gedanken des Carpe Diem ein sondern kommst du nur auf den memento mori gedanken zu sprechen ….
    nur als tipp für nächste mal

  22. Pingback: Tobias' Zettelwirtschaft

  23. gedichtinterpretation ist gut bis auf einige kleine fehler, leider ist der gegenwartsbezug vollkommen falsch und unpassend und verfehlt die Thematik des Gedichtes. Hier wäre es passend auf vergänglichkeit der schönheit einzugehen und damit in bezug auf angst vor dem älter werden oder andere dinge diese art es wäre sogar moglich auf den schönheits druck in hollywood einzugehen, hier bleiben dir viele Möglichkeiten offen, jedoch hat ausländerfeindlichkeits überhaupt nichts mit dem gedicht gemein

  24. Huhu , vielen lieben Dank !
    Bin auch in der 12. Klasse und im Deutsch LK , jedoch haben wir gerade das Thema „Lyrik des Exils“ , wie dem auch sei , ich schreibe morgen eine dreistündige Deutschklausur und du hast mir wirklich weitergeholfen !
    Ich brauchte nochmal ein Schema einer solchen Gedichtinterpretation .
    Um vor Augen zu haben was sich gewünscht wird , und damit ich nicht mehr soviele Bedenken habe zu schreben .

    Alles Liebe ,
    Sarah

  25. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Fazit. Beeindruckend, was du aus dem relativ kurzem Gedicht rausgeholt hast!

  26. Also ich bin jetzt in der 10. Klasse auf einem Gynasium und wir nehmen das auch gerade durch, jedoch müssen wir für die Arbeit nicht nur die Epoche Barock kennen und bei Gedichten erkennen aus welcher Epoche es stammt, sondern müssen auch jegliche Merkmale von vielen, vielen anderen Epochen können.
    Und dann müssen wir uns von unserer Deutschlehrerin (auch Klassenlehrerin) immer anhören wie dumm wir alle sind und dass wir die Oberstufe auf keinen Fall schaffen würden.
    Liebe Grüße, und passt auf bei der Wahl der weitergehenden Schule eurer Kinder!

  27. Ich finde auch, dass die Interpretation gelungen ist, bis auf die paar Kleinigkeiten.
    Allerdings sollte man sich hier nur inspirieren lassen, denn nur wenn man es selbst analysiert und interpretiert, kann man es auch lernen 🙂
    Vielleicht könnte man in der Einleitung noch mehr vom Autor und der Epoche Barock schreiben. Natürlich muss man sich dazu ein paar weitere Infos besorgen.

  28. Schöne Ideen, aber manchmal finde ich sie nicht nachvollziehbar, ein paar mehr Belege aus dem Gedicht wären schön gewesen!

  29. Sehr tolle Arbeit!
    Ich musste das gleiche Gedicht interpretieren und habe mir erlaubt ein paar Stellen von dir umzuschreiben, da es sehr bewundernswert ist, wie gut du dich mit diesem Gedicht auseinander gesetzt hast. *thumbs up*

  30. Hey,
    In diesem Gedicht geht es nicht um carpe diem, sondern um memento mori und die vanitas Motive. Zudem steht „Das Herz aus Diamant“, für die Seele, da diese als einzigste überdauert… kann man alles nachlesen… an verschiedenen Stellen.
    Ansonsten super Interpretation.
    LG

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