True Blood, Staffel 1 – Episode 3: Sie gehört zu mir

Episode 3: Sie gehört zu mir
Originaltitel: Mine
Spieldauer: ca. 51 Min

„Sam möchte seiner Einsamkeit entkommen, und Tara möchte sich eine Auszeit von den Tätlichkeiten ihrer alkoholkranken Mutter nehmen.“

Inhalt: Bevor die Vampire in Bills Haus sich an Sookie vergreifen können, stellt dieser klar: „Sookie ist mein!“. Damit ist sie für andere Vampire als Leckerbissen unantastbar. Nachdem sie dann aber auch noch einen infizierten Fangbanger überführt, der versucht hatte, eine für Vampire gefährliche Krankheit zu übertragen, eskaliert die Situation und Sookie entscheidet sich, Bill und seiner Welt den Rücken zu kehren. Doch Sookie beschließt letztlich doch, nicht auf ihren Kopf, sondern auf ihr Herz zu hören.

Sowohl Sam als auch Tara fühlen sich einsam. Sie planen unverbindlichen Sex, ohne Folgen für die Beteiligten und setzen ihren Plan anschließend um.

Jason wird von Dawn achtkantig rausgeschmissen, als er beim Sex keinen hochbekam. Deshalb wendet sich der stolze Jason an Lafayette, von dem er V bekommt. Er verspricht sich darunter einzigartige Sex-Erlebnisse. Kurz darauf wird Green tot von Sookie in ihrem Haus aufgefunden.

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True Blood, Staffel 1 – Episode 2: Blut geleckt

Episode 2: Blut geleckt
Originaltitel: The First Taste
Spieldauer: ca. 53 Min

„Bill bewahrt Sookie vor Rattrays Rache. In Bills Haus warten blutdurstige Vampire auf Sookie.“

Inhalt: Sookie wird auf dem Parkplatz des Merlottes von den Rattrays übel zugerichtet. Sie kann jedoch rechtzeitig von Bill gerettet werden, welcher ihr anschließend sein Blut gibt. Das hat nicht nur eine sofortige Heilung, sondern auch die Schärfung ihrer Sinne zur Folge.

Eine Videoaufzeichnung beweist, dass Jason Stackhouse nicht für den Mord an Maudette verantwortlich ist, woran er allerdings bis dato selbst geglaubt hatte. Er bleibt dennoch im Visier der Polizei. Um sich abzulenken, beginnt Jason eine sexuelle Beziehung zu Dawn Green, eine Angestellte des Merlottes.

Nach dem Angriff auf Sookie beschließen sie und Bill sich zu verabreden. Am folgenden Tag wird sie von ihm zu Hause besucht, was Skepsis bei ihrer Familie auslöst. Bei einem Spaziergang kommt es dann zu einem Kuss, der durch das plötzliche Ausfahren von Bills Fangzähnen unromantisch beendet wird. Doch Sookie fühlt sich zu dem unheimlichen Vampir hingezogen und als sie am nächsten Abend bei ihm zu Hause aufkreuzt, trifft sie auf drei ungewöhnliche Vampire …

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Episodenguide – True Blood, Staffel 1

Überblick
Titel: True Blood
Titellied: Jace Everett – Bad Things
FSK: ab 16
Produktion: 2008 in den USA durch Alan Ball, in Kooperation mit HBO
Erstausstrahlung: 7. September 2008 (USA), 11. Mai 2009 (Deutschland)
Episoden: 12 Episoden
Länge: ca. 55 Min pro Folge, insgesamt 720 Min Spieldauer
Inhalt: 5 DVDS, Specials
Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Tschechisch, Polnisch; Untertitel: Deutsch, Bulgarisch, Griechisch, Hebräisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch; Untertitel für Hörgeschädigte: Englisch, Italienisch
Fortsetzungen: bisher Staffel 2, 3, 4

Inhalt: Nachdem sich die Vampire vor zwei Jahren geoutet haben, trifft die gedankenlesende Kellnerin zum ersten Mal an ihrem Arbeitsort, dem Merlottes, im kleinen fiktiven Bon Temps auf den Vampir Bill. Sie fühlt sich direkt zu ihm hingezogen und ist von seiner Präsenz fasziniert, ganz zum Leid ihrer skeptischen Freunde und ihres heimlich in sie verliebten Boss‘ Sam.
Die Stille, die in ihrem Kopf herrscht, da sie seine Gedanken nicht lesen kann, empfindet Sookie als wohltuend und entspannend, was seine Gegenwart für sie umso erfreulicher macht.

Im Bon Temps sorgen mysteriöse Mordfälle währenddessen für Furore. Da Jason Stackhouse, Sookies Bruder, zu allen Opfern eine intime Beziehung pflegt, gerät er zunächst ins Visier der Polizei. Als sich jedoch eine Verbindung zu Vampiren herstellen lässt, zwei der Mordopfer waren Fangbanger (Leute, die sich von Vampiren beißen lassen und mit ihnen verkehren), verstärkt sich die Abneigung gegen die Kreaturen der Dunkelheit innerhalb der menschlichen Kreise. So kommt es zu einem Attentat auf einige Vampire, unter denen Sookie zunächst Bill vermutet hatte.

In der Vampirbar „Fangtasia“ lernt Jason die V-süchtige Amy kennen, mit der er gemeinsam in die Drogen-Szene abrutscht. „V-Saft“ oder auch einfach „V“ genannt, bezeichnet das Blut eines Vampirs und gilt als beliebte Droge in der Menschheit. Es schärft die Sinne und lässt die Welt in ungeahnterweise erblühen. Um sich ihr eigenes Vampirblut zu zapfen, entführen sie einen Vampir, für den Jason schnell Mitleid empfindet. Kurz nachdem Amy diesen gepfählt hat, wird auch sie tot aufgefunden, was Jason mal wieder große Probleme bereitet.

Sookies Fähigkeiten werden im „Fangtasia“ zur Überführung eines Diebes genutzt. Als dieser Sookie angreifen will, schreitet Bill ein und tötet diesen. Das hat zur Folge, dass er sich vor dem „Magister“, quasi einem Vampirrichter, verantworten muss. Seine Strafe ist es, die völlig eingeschüchterte Jessica Hamby in einen Vampir zu verwandeln.

Als Jasons bester Freund Rene versucht, Sookie zu töten, kann sie mit Sams (in Hundegestalt) und Bills (trotz Sonnenlicht) Hilfe Rene zur Strecke bringen. Aufgrund seiner Abneigung gegenüber Fangbangern und Vampirbefürwortern, hatte er seine Opfer umgebracht und sich somit seine eigene Serienmörderkarriere aufgebaut. Schwer verletzt kann Bill von Sookie und Sam in der Erde vergraben werden und erscheint am nächsten Sonnenuntergang wieder in voller Pracht bei ihr zu Hause.

Episodenliste:
1. Strange Love (Strange Love)
2. Blut geleckt (The First Taste)
3. Sie gehört zu mir (Mine)
4. Flucht aus dem Drachenhaus (Escape From Dragon House)
5. Funkenflug (Sparks Fly Out)
6. Kalte Erde (Cold Ground)
7. Brennende Leidenschaft (Burning House of Love)
8. Der vierte Mann im Feuer (The Fourth Man in the Fire)
9. Plaisir D’Amour (Plaisir D’Amour)
10. Gefährliches Spiel (I Don’t Wanna Know)
11. Begräbnis aus Liebe (To Love is to Bury)
12. Du wirst mein Tod sein (You’ll Be the Death of Me)

True Blood, Staffel 1 – Episode 1: Strange Love

Episode 1: Strange Love
Originaltitel: Strange Love
Spieldauer: ca. 57 Min

„Sookie ist vom Vampir Bill fasziniert. Tara beginnt ihre Arbeit im Merlotte’s. Jason besucht ein Mädchen, das sich als „Fangbanger“ mit Vampiren einlässt.“

Inhalt: Sookie, die gedankenlesende Kellnerin des Merlottes, wird von den Gästen immerzu angestarrt und für seltsam gehalten. Eines Tages taucht der erste Vampir in der Bar auf und Sookie ist direkt völlig fasziniert von ihm. Das hinterlistige Rattray-Paar plant die Ausblutung des Vampirs, doch Sookie kann ihn gerade noch davor bewahren.

Taras impulsive Art kostet sie den Job. Kurzerhand überredet sie Sam, als Barkeeperin in seiner Bar zu arbeiten und gleichzeitig ein Auge auf Sookie zu werfen, die sich geradezu in eine neue brenzliche Situation katapultiert.

Jason bekommt derweilen Ärger mit der Polizei, nachdem er mit einer Frau geschlafen hat, welche danach ermordet aufgefunden wurde. Maudette Pickens gilt als Fangbangerin, da sie sich von einem Vampir hat beißen lassen und mit diesem geschlafen hatte.

Die Sorge um Sookie ist groß. Sie nähert sich immer mehr diesem gruseligen Vampir. Als wäre das nicht genug, verabredet sie sich auch noch mit ihm, mitten in der Nacht vor der Bar. Doch statt Bill warten zu dieser Zeit die rachlüstigen Rattrays auf sie …

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True Blood Staffel 1 auf DVD

ENDLICH!!! Ich habe sie mir nun ENDLICH auf DVD zugelegt: Die erste Staffel der allerbesten Vampirserie überhaupt – True Blood.

Vor ca. einem Jahr bin ich zum ersten Mal auf diese Serie gestoßen, als ich zu Besuch bei meiner Tante war. Die hatte nämlich zufälligerweise bereits die erste Staffel auf DVD, und binnen kürzester Zeit habe ich mir alle Folgen reingezogen. Wenn etwas sooo gut ist, wie dieses hier, dann MUSS ich es einfach auf DVD besitzen.

Nun gut … Jetzt habe ich wieder 720 Min Beschäftigung für die nächsten Ferienwochen. 🙂
Und wenn man Staffel 1 besitzt, dann braucht man auch Staffel 2 und 3 …

Briefe an Julia – die schönste Liebesgeschichte ist die eigene

Auf der Suche nach einem schönen, romantischen und amüsanten Film für einen ruhigen Abend allein, stoß ich auf den Trailer von Briefe an Julia.
Ich war total fasziniert von der Geschichte einer großen Liebe – eine Liebe, die im Urlaub ihren Anfang fand, die nun mehr 50 Jahre überdauerte und die nie vergessen wurde … beständige Gefühle trotz vielen kontaktlosen Jahren. Hmm … toll! 🙂
Jetzt könnte man denken, ich würde auf mega kitschige Filme mit ganz viel Herzschmerz stehen. Aber genau das versprach ich mir nicht von Briefe an Julia. Dem ersten Eindruck zu Folge sollte es zwar ein Film mit viel Rührung sein, dennoch gewitzt und sympathisch – und die attraktive Filmbesetzung darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben.
Als mich eines Abends dann die Langeweile heimsuchte, griff ich zum DVD-Regal und sah mir den Film voller Vorfreude an.
– Ich muss euch vorwarnen, meine Erwartungen wurden leider ein wenig enttäuscht.

Daten: Briefe an Julia (Letters to Juliet), USA 2010, Laufzeit: 106 min

    Darsteller:

  • Amanda Seyfried – Sophie Hall
  • Vanessa Redgrave – Claire Smith-Wyman
  • Gael García Bernal – Victor
  • Christopher Egan – Charlie Wyman
  • Franco Nero – Lorenzo Bartolini

Inhalt: Kurz vor der geplanten Hochzeit reisen die junge Journalistin Sophie und ihr Verlobter Victor nach Italien, um die gemeinsame verbleibende Zeit vor dem großen Tag zu nutzen. Diese vorgezogenen Flitterwochen stellen sich jedoch bereits unmittelbar nach der Ankunft in Verona als Reinfall heraus. Statt ihre Zweisamkeit zu genießen, widmet Victor seine Aufmerksamkeit der Vielzahl an italienischer Spezialitäten, welche ihn für die Neueröffnung seines Restaurant inspirieren sollen. Sophie vertreibt sich derweil die Zeit mit Stadterkundungen. Dabei stößt sie auf die Mauer, an die verzweifelte Frauen ihre Briefe an Julia hängen, um diese Rat zu bitten. Als sie später auch noch beobachtet, wie die Briefe abgenommen und beantwortet werden, ist ihre Neugierde vollkommen geweckt. Julias Sekretärinnen, so nennen sie diese Frauen, schreiben täglich viele helfende Antworten.

Der Fund eines 50 Jahre alten Briefes in dieser Mauer bewegt Sophie dazu, selber zu Papier und Feder zu greifen und bezweckt damit, dass die nun mittlerweile ältere Dame Claire nach Italien reist.
Gemeinsam mit ihrem Enkel Charlie, begeben sich die drei auf die Suche nach Lorenzo Bartolini. Die Suche stellt sich aufgrund der Vielzahl von Namensvettern als besonders schwierig heraus. Charlies Zweifel an diesem Abenteuer werden in seiner unfreundlichen Art Sophie gegenüber deutlich.
Doch mit der Zeit entspannen sich die Verhältnisse zwischen den beiden.
Nach unzähligen erfolglosen Tagen, beschließen Sophie, Charlie und Claire ihre Reise abzubrechen und voller Enttäuschung den Heimweg anzutreten. Abschließend wollen sie auf einem Weinberg an einer Weinprobe teilnehmen, wo sie – wie es der Zufall will – auf den richtigen Lorenzo Bartolini treffen.

Sophie nimmt diese atemberaubende Suche nach einer Jugendliebe als Grundlage für ihren ersten Zeitungsartikel, der auch von ihrem Verlag veröffentlich wird. Im fernen Amerika, wo sie der Alltag wieder einholt, erkennt sie, dass ihre Beziehung zu Victor keine Zukunft mehr hat. Sie löst die Verlobung und reist zurück nach Italien, wo sie auf der Hochzeit von Claire und Lorenzo eingeladen ist – und dort trifft sie auf Charlie …

Fazit: Insgesamt war Briefe an Julia ein romantischer Film, den man sich im Falle totaler Langeweile schonmal ansehen kann.
Ich muss leider sagen, dass mir die schauspielerische Leistung wenig gefallen hat, von Amanda Seyfried ist man da besseres gewohnt.
Die Story war zwar kreativ und eigentlich auch wirklich gut, allerdings war sie an manchen Stellen ebenso unrealistisch. Dass der Zufall die drei noch zu einem Weinberg treibt, obwohl die Suche bereits aufgegeben war und sie dort den richtigen Lorenzo treffen dank dessen Ähnlichkeit zu seinem Enkel (!), scheint mir ziemlich weit hergeholt.
Wirklich kitschig ist er nicht, dafür schonmal Daumen hoch. 😉
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, der Film war für mich jedoch leider eine herbe Enttäuschung. Aber wie ich im Internet bereits gelesen habe, spalten sich da die Meinungen.
Wie seht ihr das?